Das war der MVpreneur Day 2013

Bildquelle: ITMZ Universität Rostock

Die Hauptveranstaltung „MVpreneur Day“

Zeit Mittwoch, 12.06.2013
Hauptveranstaltung Universität Rostock, Audimax, Campus Ulmenstr. 69
12.30 – 13.30 Uhr Registrierung & Einlass MVpreneur Day
13.30 – 13.40 Uhr Eröffnung – Moderation: Carsten Klehn
Harry Glawe – Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus (i.V. Schirmherr Ministerpräsident Sellering)
13.45 – 14.30 Uhr Keynote: Roman Kirsch, Entrepreneur & Investor, Gründer & Geschäftsführer Fab.de
14.35 – 14.45 Uhr Impuls: Prof. Dr. Wolfgang Schareck, Rektor der Universität Rostock
14.50 – 15.30 Uhr Discussion Panel
15.35 – 16.15 Uhr Start-Up Pitches!: 6 Teams á 3 Minuten – Wer überzeugt das Publikum?
16.15 – 16.45 Uhr PAUSE Networking & Coffee
16.45 – 18.00 Uhr Workshops

1. Mega Trends & Strategien für die Zukunft

2. Online-Marketing – die Möglichkeiten des Internets richtig nutzen

3. Mit Design Thinking die Welt verändern

4. Business Modell Canvas – Wie aus Ideen Geschäftsmodelle werden!

5. Action-Learning: Marketing für Existenzgründer/Innen

6. Von der Uni in den Chefsessel – Absolventen berichten

7. In Turnschuhen zum Bankgespräch?!

8. Social Entrepreneurship

18.00 – 18.15 Uhr LOCATIONWECHSEL
18.15 – 19.00 Uhr „Live Unternehmensgründung“ & Closing Words: Entrepreneurs Club Rostock e.V.
Ab 19.00 Uhr Entrepreneurs Club Lounge: BBQ & Party

Von der Idee zum eigenen Unternehmen „Kontakte knüpfen und Netzwerke aufbauen: Das ist das Ziel der meisten Teilnehmer gestern beim MVpreneur Day am Ulmencampus gewesen. Zum zweiten Mal kamen Gründer, Unternehmer und die, die es noch werden wollen, zusammen, um gemeinsam über ihre Geschäftsideen zu sprechen.“ „Ein weiterer Höhepunkt des Tages waren die Start-up-Pitches – die dreiminütige Vorstellung eigener Geschäftsideen.“

Norddeutsche Neueste Nachrichten

MVpreneur Day 2013 „Treffen Sie erfolgreiche Gründer, nutzen Sie die Erfahrungen von Serial Entrepreneurs, vernetzen Sie sich mit Sparringspartnern, Mentoren und Business Angels. In den Vorträgen, Impulsgruppen, Panel Discussions und Workshops reicht die Themenvielfalt von Design Thinking, Social Entrepreneurship über Online- Marketing bis hin zu Mega Trends & Strategien für die Zukunft.“

0381-Magazin.de, Zeitschrift der Industrie- und Handelskammer

Innovationsnachrichten 6/13 „Inspirierende Keynote-Speaker, Workshops, Live-Unternehmensgründung & Entrepreneurs Club Lounge.“

www.rostock.ihk24.de

Applaus: Junge Unternehmer holen sich Mut „Applaus braust auf, nachdem Good–Governance–Student Sven Schannak (23) spontan seine Geschäftsidee beim MVpreneur Day auf dem Ulmencampus vorgestellt hatte. […] Gewonnen hat er eine einjährige Unterstützung bei der Umsetzung seiner Idee durch die Firma Ecovis.“ „Der erfolgreiche Unternehmer Roman Kirsch erklärte, dass zukünftige Selbstständige risikofreudig, erfinderisch und leidenschaftlich sein müssten, um erfolgreich zu sein.“

Ostseezeitung

Ideenfindung mit Design Thinking „Wie bekommt man eigentlich eine gute Idee? Wenn nicht beim Duschen, dann mit Design Thinking! Das klingt amerikanisch und kommt auch aus Amerika: Wie Design Thinking von Existenzgründern und Unternehmern genutzt werden kann, erklärt Veronika Schubring, Freiberufliche Beraterin & Initiatorin von Cloudsters Rostock, beim MV Preneur Day am 12. Juni an der Uni Rostock.“

www.gruender-mv.de

Keynote-Speaker 2013

Keynote Speaker aus den Vorjahren

Roman’s greatest passion is building and growing businesses, and has been ever since he founded his first company selling souvenirs at the age of 15. In 2011 he founded and was CEO of Casacanda, a European based design e-commerce company, which was acquired by Fab.com in February 2012 . At Fab he was Managing Director for Continental Europe and Senior Vice President for all of the 20+ European countries Fab serves. Prior to that, Roman gained professional experience with Goldman Sachs, Booz & Company and the European Founders Fund. Roman also serves as Chairman for the „Chancen“-programme of the Vodafone Foundation, which helps immigrants gain access to higher education and promotes social mobility and has been named „Global Shaper“ by the World Economic Forum in Davos. He is currently also supporting several start-ups as investor and advisor.

WORKSHOPS

1) „Mega Trends & Strategien für die Zukunft“

Die Entwicklung eins erfolgreichen Geschäftskonzeptes haben bis dato viele Kunden erreicht. Was ist jedoch erforderlich, um sich mit seinem Geschäftsmodell von der Konkurrenz abzuheben? Welche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Produkte oder auch des Absatzmarktes (national/international) gibt es? Wie können Kunden an eine Marke gebunden werden?

Diesen und anderen Fragen widmet sich die Präsentation „Mega Trends & Straegien für die Zukunft“. Neben den generellen Entwicklungen im Kommunikationsverhalten der Kundenzielgruppen werden die Eckpfeiler eines erfolgreichen Geschäftskonzeptes vorgestellt. Dazu zählen bspw. Markenbildung, Qualitätsstandards, Innovationscharakter sowie Interaktivität im Verkaufsprozess.

Abschließend werden die Vorteile eines Franchisekonzeptes, die Kommunikation mit social media unter besonderer Berücksichtigung von Kundenbewertungen und deren Folgen dargestellt und aktuelle Trends innerhalb verschiedener Kundenzielgruppen näher beleuchtet.

Zielgruppe: Gründungsinteressierte, Existenzgründer, Start-Ups, Unternehmen

Christian Wegner, Vorstand der ETL Unternehmensberatung AG, studierte nach seiner Bankausbildung Betriebswirtschaft in Berlin und war jahrelang Geschäftskundenberater und Niederlassungsleiter bei der Deutschen Bank. Als er 2003 von der ETL-Gruppe mit dem Aufbau der ETL Unternehmensberatung in M-V betraut wurde, wechselte er aus der Banker- in die Unternehmerperspektive. In der Tätigkeit als Unternehmensberater begleitete er in den vergangenen Jahren zahlreiche Gründungen und kennt die Tücken und Stolpersteine einer Gründung auf dem Weg zum Erfolg.

2) „Online-Marketing – die Möglichkeiten des Internets richtig nutzen“

Die Online Medien bieten vielfältige und attraktive Möglichkeiten für ein Startup die Werbetrommel zu rühren oder Einnahmen zu generieren. An diesem Markt führt heute kaum kein Weg vorbei. Die rasante technische Entwicklung, steigende Nutzer- aber auch Absatzzahlen unterstützen diese These. Suchmaschinen-Marketing, Display Kampagnen, Social Media, Virale Strategien, Mobile, Email,Affiliate sind die größten Kanäle bzw. Instrumente im Online-Marketing. Aber wie kann ich mich in diesem Dschungel als Gründer positionieren? Welche Instrumente sind sinnvoll, wie funktionieren sie und welche Kosten kommen auf mich zu bzw. mit welchen Einnahmen kann ich rechnen?

Wir wollen ein paar einfache Möglichkeiten vorstellen, wie sich Startups in den Online Medien
präsentieren und werben können, auch ohne riesige Mediabudgets. Im Gegensatz dazu beleuchten wir kurz die Chancen mit Werbung Einnahmen zu generieren und welche Kanäle und Anbieter auf dem Markt existieren.

Zielgruppe: Studierende, Gründungsinteressierte, Gründer/innen, Unternehmer/innen

Niels Anders

  • Studium BWL an der FH Wismar mit Abschluss Dipl. Betriebswirt 2005
  • Gemeinschaftsgründung von nexico Consulting im Jahre 2003 während der Studienzeit mit Ausrichtung Online Couponing
  • 2004 tiefere Ausrichtung Online Marketing und spätere Umfirmierung nexico Consulting GmbH im Jahre 2007
  • Seit 2003 Geschäftsführer und Gesellschafter
  • Schwerpunkt im Online Marketing liegt bei Google SEA, Display-, Social- und Mobile- Advertising
  • Seit 2009 Softwareentwicklung von Traffic Analysesystem tsuiseki.com.

Frank Thiessenhussen

  • Studium BWL an der Universität Rostock
  • 2006 als studentische Aushilfskraft, beim Startup nexico Consulting im Bereich Online Marketing eingestiegen
  • ab 2007 Festanstellung als Online-Marketing Manager verantwortlich für die Bereiche Google Adwords, Affiliate-Marketing und Email-Marketing
  • seit 2010 als Marketing-Director verantwortlich für das Kunden- und Kampagnenmanagement über die Online Medien sowie für Inhouse Projekte seit 2012 parallel Gründer/Geschäftsführer wegtam.com

Zitat: „What Doesn’t Kill You… Makes You An Entrepreneur…“

3) „Mit Design Thinking die Welt verändern“

Wie bekommt man eigentlich eine gute Idee? Wenn nicht beim Duschen, dann mit Design Thinking! In diesem Seminar können die Teilnehmer in die methodische Arbeit mit Design Thinking hineinschnuppern. Wir nehmen uns gesellschaftlicher Frage- und Problemstellungen an, für welche wir eine Lösung entwickeln möchten. Unter dem Motto “Learning-By-Doing” bedienen wir uns dieser innovativen und vielfältig anwendbaren Arbeitsweise zur Problemlösung, die eine Alternative zur klassischen Analyse bietet.

Design Thinking basiert auf multi-disziplinärer Teamarbeit, sowie dem gemeinsamen Entwickeln einer Fragestellung als Ausgangspunkt. Die Bedürfnisse und Motivationen der Menschen werden mit der Methode in den Mittelpunkt gerückt und entwickelte Konzepte werden früh und mehrfach geprüft. Das Verfahren orientiert sich an der Arbeitsweise eines Designers. Die Methode lässt sich auf jeden Kontext, in dem eine Lösung gefragt ist, anwenden und hat somit für alle Akteure einer Gesellschaft hohe Relevanz. Sie findet aber speziell in der Entwicklung von innovativen und nachhaltigen Geschäftsmodellen vermehrt Anklang.

Zielgruppe: Keine Einschränkung, je vielseitiger die Teilnehmer, desto besser der Nährboden für Innovationen

Veronika Schubring bietet freiberuflich Innovations-Dienstleistungen an und initiiert derzeit die Gründung von Cloudsters in Rostock. Parallel macht sie Ihren Master in Public Policy an der Humboldt-Viadrina School of Governence in Berlin, wo sie lernt, gesellschaftlichen Wandel voranzubringen. 2010 bis 2012 war Fr. Schubring als Programm Managerin und Innovations-Katalysatorin bei dem Pharmakonzern Novartis, in der Abteilung für soziale Verantwortung tätig und für ein innovatives Führungskräfteentwicklungsprogramm, das „Entrepreneurial Leadership Program“ zuständig. Zuvor studierte sie BWL als duales Studium in Karlsruhe. Zitat: „Für mich ist ein Tag ein guter Tag, wenn ich mindestens einem anderen Menschen dabei geholfen habe, ein Problem nachhaltig zu lösen, idealerweise eines mit gesellschaftlicher Relevanz.“

4) „Business Modell Canvas – Wie aus Ideen Geschäftsmodelle werden!“

Deine Idee, deine Vision, deine Zukunft. Design dein Business, so wie du es willst! Bevor du Monate mit der Recherche und dem Schreiben eines Businessplan verbringst, kannst du mit dem Business Modell Canvas an nur einem Tag herrausfinden, ob deine Idee ein Business werden kann. Was ist besonders an deinem Angebot, wer ist die Kernzielgruppe, wie soll das Unternehmen aufgebaut werden…  Mit den 9 relevanten Kernpunkten eines Businessplans kannst du mit dem Business Modell Canvas dein Business einfach (neu) erfinden. Gehe neue Wege und werde zum Innovator in deiner Branche! Da Dienstleistungen und Produkte, die heute Profitbringer sind schon morgen überholt sein können, eignet sich das Instrument auch für bereits etablierte Unternehmer, um die Angebote für morgen zu kreieren und die Zukunft des Unternehmens aktiv zu gestalten.

Und damit du deine Geschäftsidee im Anschluss auch deinen potenziellen Mitstreitern, Geldgebern oder Unterstützern in 30 Sekunden erklären kannst, zeigen wir dir, wie man mit dem Business Model Canvas in einem Elevator-Pitch überzeugt.

Das Programm bietet eine Mischung aus theoretischem Input und kreativer Praxis- und Gruppenarbeit, in der unternehmerisches Denken und Handeln gefördert und eine intensive Auseinandersetzung mit einer Idee und einem Geschäftsmodell ermöglicht werden.

Inhalte:

  • Business Modell Canvas
  • Die 9 Bausteine des Canvas
  • Der Elevator-Pitch

Zielgruppe: Menschen, die etwas bewegen wollen, Visionäre, Unternehmer und Interessierte

Andreas Voss, MA., arbeitet seit 2004 als selbstständiger Unternehmensberater und hat sich auf Gründungs-, Strategie- und Marketingberatung spezialisiert. 2009 gründete er sein Beratungsunternehmen Concis Group und ist bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als Gründercoach und Dozent akkreditiert und begleitet Gründerinnen und Gründer auf Ihrem Weg in die Selbstständigkeit. An der Universität Hamburg hat Andreas Voss Internationales Management und Entrepreneurship studiert. Zuvor arbeitete der gelernte Werbekaufmann als Berater in verschiedenen Positionen für Marketing- und Strategieberatungsfirmen wie zum Beispiel Publicis Hamburg, Economia und Rapp Collins. Zu seinen Kunden gehören heute vor allem Gründerinnen und Gründer mit Universitäthintergrund sowie kleine und mittlere Unternehmen.

5) „Action-Learning: Marketing für Existenzgründer/Innen“

Der Workshop „Action-Learning: Marketing für Existenzgründung“ bildet einen kleinen Auszug aus dem roxi-Existenzgründungstraining.

Anhand der Aktionslernübung „Mini-Market“ können die Teilnehmer ohne Vorwissen alle relevanten Stellschrauben des Marketings selbstständig erkennen. Sie erlernen, dass Marketing keine „rocket science“ ist und der Erfolg vor allem auf gesundem Menschenverstand basiert.

Speziell für Existenzgründer wird auf die grundlegenden und wirkungsvollsten Instrumente im Marketing eingegangen. Es wird ein ganzheitlicher Ansatz des Marketings vermittelt und verdeutlicht, dass es gerade für Existenzgründer nötig ist, Produkte und Leistungen aus Nachfragesicht zu gestalten.

Von den Teilnehmern wird verlangt, sich mit eigenem Engagement in dem Workshop einzubringen. Aus diesem Engagement erwächst die große Stärke des roxi-Trainings, da neben den grundlegenden betriebswirtschaftlichen Faktoren auch die essentiellen Soft-Skills wie Präsentationstechniken und Kreativitätstechniken weiterentwickelt werden können. Vor allem im großen Rahmen des MVpreneurDay wird dies interessante Vernetzungspotentiale eröffnen.

Zielgruppe: Potentielle Gründer/innen und erfahrene Unternehmer/innen, die Interesse daran haben mit etwas eigenem Aufwand im Team grundlegendes über Marketing zu lernen.

Stefan Goletzke studierte Wirtschafts- wissenschaften und Dienstleistungsmanagement an der Universität Rostock. Für die Rostocker Existenzgründer Initiative organisiert er die Kurse und ist dort als Dozent für Marketing, Projektmanagement und die Erstellung von Businessplänen tätig. Im Jahr 2010 machte er sich mit www.123wandbild.de, einem Onlinehandel für Poster- und Leinwanddruck selbstständig und erweiterte das Geschäft auf den Druck von Textilien vor allem für den B2B-Bereich. Seit 2012 ist er darüber hinaus als Berater für Onlinemarketing (Web und Social-Media) tätig. Zitat: “The People Who Are Crazy Enough to Think They Can Change the World, Are the Ones Who Do.” – Steve Jobs

6) „Von der Uni in den Chefsessel – Absolventen berichten über ihre Erfahrungen“

Der Weg in die Selbstständigkeit ist für viele Absolventen eine interessante Alternative zu einem Angestelltenverhältnis und bietet die Chance, das im universitären Umfeld erworbene Know-how als Grundlage für eine eigene Unternehmensgründung zu nutzen.Im Rahmen dieses Workshops werden die Referenten Ihr bereits gegründetes Unternehmen vorstellen und von ihren verschiedenen Wegen und Erfahrungen berichten.

Berichtet wird über die Entstehung der Gründungsidee, Höhen und Tiefen im Gründungsprozess sowie Finanzierungsmöglichkeiten und Erfahrungen mit Förderprogrammen vor und nach der Gründung. Erfahren Sie zudem von den Gründern über persönliche Faktoren die für den Weg in die Selbstständigkeit wichtig sind und ausschlaggebend waren. In einer anschließenden Diskussionsrunde können Fragen an die Referenten gerichtet werden.

Zielgruppe: Studierende, Wissenschaftler, Gründungsinteressierte

Thomas Maier, selbstständiger Programmierer, Publisher, Blogger und Gründer. Er war bereits in der 6. Klasse unternehmerisch tätig, gründete im Studium sein erstes Unternehmen und ist seither durch erfolgreiche und gescheiterte Projekte als Unternehmer gereift. Gesellschaftliches Engagement und Vernetzung unter Gründern sind dabei für ihn zwei wesentliche Aspekte. Neben seiner Tätigkeit als Programmierer betreibt der studierte Sprach- und Kulturwissenschaftler www.wort-suchen.de, eine Plattform rund um Wortspiele und entwickelt aus dieser Erfahrung heraus Erweiterungen für die Vermarktung von Webseiten mit dem Content-Management-System WordPress. Auf seinem privaten Blog www.gruenderstory.de schreibt Thomas Maier über die alltäglichen Herausforderungen des Gründeralltags, präsentiert Unternehmensideen und tauscht sich mit anderen Gründern aus.

Jonas Schier machte nach seinem Abitur zunächst eine Lehre bei der Deutschen Bank. Im Anschluss daran sammelte er erste praktische Erfahrungen im Devisenhandel und studierte von 2006-2008 Betriebswirtschaft an der Leuphana Universität Lüneburg und an der Uniwersytet Ekonomiczny we Wrocławiu, Poland. Nach einem kurzen Intermezzo bei der Tchibo GmbH als Bezirksleiter/Sales Manager ist Jonas Schier seit August 2012 Verkaufsleiter für Norddeutschland bei der Lemonaid Beverages GmbH, einem Social Business Start-Up.

Karl Sponholz studierte Business Informatics an der Universität Rostock. Schon während seines Studiums gründete er zwei eigene Unternehmen. Seit Oktober 2011 ist Karl Sponholz bei Groupon in Berlin tätig. Aktuell ist er als Product Manager Merchandizing/Personalization verantwortlich für Personalierungsfeatures und das Management aller Feiertagskampagnen für 37 Länder (Xmas, V-day,…).

7) „In Turnschuhen zum Bankgespräch?! – Wie eine Bank tickt und der Wert eines jungen Unternehmens ermittelt wird“

Der Workshop soll eine praxisnahe Orientierung zu den Themenbereichen Bankgespräch/ Finanzierung geben und wird sich mit der Unternehmensbewertung befassen. Wann führe ich das erste Bankgespräch? Welches Outfit wird „erwartet“? Wie ausführlich stelle ich meine Ideen vor? Welche Unterlagen benötigt die Bank? Wie tickt eine Bank?

Die Liste der Fragen vor dem ersten Bankkontakt ist lang. Im Workshop sollen Berührungsängste abgebaut und das beiderseitige Verständnis füreinander hergestellt werden. Der Referent wird sehr praxisnah Antworten auf viele dieser und ähnlicher Fragen zu geben.

An die Frage der Finanzierung schließt sich unmittelbar die Frage nach dem Wert des Unternehmens an. Der Unternehmenswert soll im Workshop im besonderen Umfeld von Startups und deren spezielle Finanzierungsformen diskutiert werden. Was steckt hinter einem Discounted Cash-Flow und macht dieser in der frühen Unternehmensgründungsphase immer Sinn? Was erhofft sich ein Folgeinvestor?

Zielgruppe: Studierende, Wissenschaftler/innen, Gründungsinteressierte, Unternehmer/innen

Heiko Beyer studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Rostock. Im Jahr 2006 erfolgte die Bestellung zum Steuerberater. Neben seiner beratenden Tätigkeit bei ECOVIS Grieger Mallison ist er Lehrbeauftragter an der Ecovis-Akademie, der FH-Schmalkaden und beim Campus Institut. Zitat: „Zusammen anpacken, ist besser als zum Schluss zusammenzupacken. Know-how und Plattformen nutzen.“

Mathias Ruge ist diplomierter Bankbetriebswirt und stellvertretender Vertriebsleiter Firmenkunden in der OSPA. Er ist bereits seit 1996 als Firmenkundenberater tätig.

8) „Das WIR gewinnt. Erfolgsfaktor Menschlichkeit!“

In einer zunehmend auf Leistung bezogenen Gesellschaft, mit immer stärker werdender Individualisierung, sind die Menschen mehr auf sich gestellt und müssen funktionieren. Doch was passiert, wenn sie aus irgendeinem Grund  dies nicht mehr können oder vielleicht nie konnten. Diese Menschen erfahren in der Regel Klassifizierung und Ausgrenzung – in der Arbeitswelt und gesellschaftlich. Und genau hier, an diesem Punkt, setzt nestwärme an.

Das Sozialunternehmen „nestwärme e.V. Deutschland“ zeigt in seiner täglichen Arbeit und über den  verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitern und über 1.800 ehrenamtlichen Zeitschenkern welches enorme Potenzial gerade im  Anderssein liegen kann, vor allem dann,  wenn es gelingt ein Umfeld zu schaffen, in dem sich jeder entfalten und auf andere einlassen kann.

In diesem Workshop möchten wir sie für unseren besonderen Ansatz des achtsamen und wertschätzenden Umgangs in der Sozialunternehmensführung begeistern. Beispiele und praktische Übungen sollen ihnen zeigen, wie andere für eine gemeinsame Sache gewonnen werden können und wie man über gemeinsames Lernen und Arbeiten die Weichen für ein Miteinanderleben stellt, in dem das WIR GEWINNT.

Inhalte, die wir u.a. andenken möchten:

  • Wo beginnt Inklusion? Bedeutung und Chance
  • Im Gleichgewicht: Talente und Kompetenzen leben
  • Mit „Fehlern“ täglich umgehen  lernen
  • Konfliktfreie Kommunikation / das 4-Ohren Modell
  • Plattformen für Begegnung – die Akademie für Herzensbildung

Zielgruppe: Menschen, die etwas bewegen wollen, Studierende, Wissenschaftler/innen, Unternehmer/innen und Interessierte

Anja-Katrin-Tollhausen-Carron, betreut an der Seite des nestwärme e.V. die Kommunikation, Organisations- und Markenentwicklung. Nach ihrem Jurastudium (Passau, Cardiff, Hong Kong) startete sie für eine international führende Agentur als Investor Relations und Share Branding Managerin. Ihre Karriere am Kapitalmarkt schloss sie als „Macherin der zündenden Ideen“ ab und setze sie für Sozialunternehmen fort. Mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit und Verantwortung gewann sie für eine der größten deutschen Krankenhausträgergesellschaften den Marketingpreis Trier/Luxemburg. Zitat: „ Es ist wunderbar zu erleben, was man bewegen kann, wenn man sich wertgeschätzt fühlt und Anderssein als Chance erkennt.“

Petra Moske ist Betriebswirtin und die 1. Vorsitzende von nestwärme e.V. Gemeinsam mit ihrer Tochter hat sie ihren Lebensmittelpunkt in Trier. Mit dem Ziel, Familien in Krisen und Notsituationen Zeit, Zuwendung und menschliche Wärme zu schenken und dem Anliegen, das Gefühl von „Nestwärme“ als ein menschliches Grundbedürfnis wieder in den Mittelpunkt der Gesellschaft zu rücken, gründete sie zusammen mit Elisabeth Schuh 1999 das Sozialunternehmen nestwärme e.V. Deutschland. Andere Menschen für Werte wie „Nestwärme“, Herzensbildung und soziale Verantwortung zu begeistern und sie zu aktivem Engagement zu motivieren, ist seitdem ihr persönliches Lebensziel und zugleich ihr unternehmerischer Anspruch. Zitat: Es steckt an, bedeutende Momente des Glücks, der guten Gefühle, auch für andere spürbar zu machen!

Wir danken unseren Sponsoren & Medienpartnern

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Seit nunmehr fünf Jahren begleitet uns die OstseeSparkasse Rostock als Hauptsponsor. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz besonders bedanken!

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WORKSHOPRUNDE 2

7) „Business Model Canvas – Deine Geschäftsidee die kann was!?“

Lernen Sie anhand des Business Model Canvas Ihr Geschäftsmodell zu visualisieren und auf den ersten Blick Struktur zu geben. Das Business Model Canvas ist ein Werkzeugkasten, der die Funktionsweise eines Unternehmens auf logische Art und Weise beschreibt und die spezifische Art der Gewinnerwirtschaftung verdeutlicht. Die Schlüsselfaktoren für den Unternehmenserfolg, aber auch für den Misserfolg sollen verstanden, analysiert und kommuniziert werden.

In diesem Workshop bekommen Sie zudem umfassende Einblicke in verschiedene alternative Modelle und Methoden zur Strategieentwicklung und Geschäftsmodell-Beschreibung. Neben dem Business Model Canvas wird auf das EKS Strategietableau ebenso wie das EFQM-Modell eingegangen.

Sie lernen die Anwendung und Bearbeitung des EKS Strategietableaus kennen und werden verstehen, es auf Ihr Unternehmen und ihre Geschäftsidee anzuwenden.

Das EFQM-Modell dient der Selbsteinschätzung einer Organisation, stellt die Grundlage für ein Aufzeichnungsprogramm dar und soll einen ganzheitlichen Überblick über das Unternehmen gewährleisten.

Um den Workshop abzurunden wird auf die Vor- und Nachteile der Modelle eingegangen und diese auch anhand von praktischen Beispielen erläutert.

Zielgruppe: Start-Ups, Gründungsinteressierte, Absolventen, Gründer/ -innen

Robert KowalskiGebürtig aus Mecklenburg-Vorpommern, studierte Robert Kowalski an der Hochschule Wismar Betriebswirtschaftslehre und schloss als Diplomkaufmann ab. Es folgte eine Anstellung bei einem Tochterunternehmen von Roland Berger und der Deutschen Bank in der Unternehmensberatung in Düsseldorf, bis es ihn als Controller eines Handelsunternehmens nach Dresden verschlug, in dem er alsbald die Leitung des Finanz- und Rechnungswesens übernahm. Den Wunsch nach einer Rückkehr nach MV verband Robert Kowalski mit dem Weg in die Selbstständigkeit. Er gründete „Kowalski Consult“ und kann nunmehr auf 10 Jahre selbstständige Tätigkeit als Unternehmensberater zurückblicken. Seit 2008 ist er Gründer und Gesellschafter der Hanseatischen Mittelstandsberatung (HMB) in Rostock, welche er mit einem Geschäftspartner ins Leben rief. Vor einem Jahr wurde die HMB Teil der ECOVIS Gruppe und profitiert von einem deutschlandweit vertretenen Netzwerk aus Unternehmensberatern, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten.

8) „Der Stellenwert geistigen Eigentums bei der Unternehmensgründung.“

Insbesondere im Bereich der forschungsnahen Unternehmens-gründungen darf der erhebliche Einfluss des geistigen Eigentums hauptsächlich von Patenten, nicht vernachlässigt werden. Um im Rahmen einer (geplanten) Unternehmensgründung im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen treffen zu können, ist es unerlässlich, auch in diesem Bereich Grundkenntnisse zu haben, um Einfluss auf alle gestalterischen Möglichkeiten nehmen zu können, damit schlussendlich das volle Potential des zu gründenden Unternehmens im Bereich des geistigen Eigentums ausgeschöpft werden kann.

Der Workshop soll daher Grundkenntnisse und praxisnahe Problemstellungen im Bereich des geistigen Eigentums (Intellectual Property) vermitteln. Hier soll speziell auf die verschiedenen Arten von IP, die Eigentumsverhältnisse von IP, insbesondere unter Beachtung des Arbeitnehmererfindergesetzes, sowie die verschiedensten Möglichkeiten die IP gewinnbringend zu verwerten, eingegangen werden. Dabei soll das Augenmerk auch auf die Rolle der Universitäten gelegt werden, die ein besonderes Interesse daran haben universitätsnahe Unternehmensgründungen zu unterstützen. In dem Workshop wird natürlich die Möglichkeit geboten, viele Fragen zu stellen, gemeinsam zu diskutieren und ggf. eigene Erfahrungen auszutauschen.

Zielgruppe: Studierende, Forscher, Unternehmer

Thomas KnüppelHerr Rechtsanwalt Thomas Knüppel schloss nach einem Grundstudium der Betriebswirtschaftslehre sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Rostock mit dem Schwerpunkt Unternehmensrecht ab.
Er begann seine berufliche Laufbahn als Syndikus bei einem IP-Asset-Management- und Beteiligungs­unternehmen. Herr Knüppel war zudem als Prokurist eines Investmentfonds beschäftigt und unterstützte während dieser Tätigkeit forschungsnahe Ausgründungsunternehmen sowie Forschungseinrichtungen.
Seit 2015 ist Herr Knüppel Partner bei KLOPSCH & PARTNER Rechtsanwälte und betreut insbesondere Mandate im Bereich des Wirtschafts- sowie des Sportrechts.

9) „12min.me Special – Gründerhafen“ Runde 2

Entrepreneur-, Startup- und Gründergeschichten
12min.me ist eine Business- und Netzwerkveranstaltung und findet regelmäßig an jedem ersten Donnerstag im Monat in Rostock statt. Zum diesjährigen MV Preneur Day veranstalten wir ein Gründerhafen-Special mit Entrepreneuren und Unternehmern. Wir haben vier frische Gründer zu einem Workshop eingeladen. Diese werden euch von ihren einzigartigen und herausfordernden Erfahrungen berichten. Das Besondere: Im Hintergrund läuft der Countdown und jeder hat maximal 12 Minuten für seinen Vortrag. Anschließend könnt ihr den Vortragenden 12 Minuten lang Fragen stellen, die euch auf dem Herzen liegen. Also sei dabei und lass Dich von den Gründergeschichten und Ideen inspirieren.

Speaker 1. Runde / Workshop #3:
Blue Doors Hostel und LeseMöwe

Speaker 2. Runde / Workshop #9:
powerdoo GmbH und opusVR

Offen für alle Teilnehmer am MVpreneur Day

10) „Crowdfunding – Wenn 1000 Leute dir eine Schüssel Kartoffelsalat finanzieren“

Crowdfunding ist ein Begriff, der unsere derzeitige Generation wirtschaftlich mehr prägt als kaum ein anderer. Geldbeschaffung über das Internet war selten simpler und bietet seitdem jedem ambitionierten Startup-Unternehmen eine effektive Option um nötiges Startkapital zu erhalten. Crowdfunding zeigt uns wie die innovativsten Ideen untergehen und die skurrilsten Kampagnen ungeahnte Summen an Geldern einbringen können. Ganz nebenbei entwickelt es sich dabei zu einer Fundgrube für technische Trends von denen selbst Branchengrößen profitieren. Jeder der wissen möchte, wozu Crowdfunding fähig ist, dem soll hier einen Einblick in verschiedenste Kampangnen und deren Erfolgsgeschichte gegeben werden.
Für jeden Interessenten, der sich und seine Idee verwirklichen will, ob komplett unwissend oder schon mit der Thematik vertraut, soll hier geklärt werden:

  • Was ist Crowdfunding und wie funktioniert es?
  • Welche Plattformen und Optionen habe ich zur Wahl?
  • Kann mein Vorhaben oder meine Idee zu kurios für Crowdfunding sein?
  • Woran scheitern Kampagnen und was sind die Auslöser für deren Erfolge?

Einer Rundumblick zum Thema Crowdfunding, samt Basics für Kampagnenersteller und private Investoren. Zielgruppe: Start-Ups, Gründungsinteressierte

Karsten ZwiegNach seinem Abitur zog Karsten Zwieg nach Thüringen, um dort Multimediales-Marketing zu studieren. Aufgrund örtlicher Begebenheiten beendete er sein Studium dort frühzeitig und kam zurück in den Norden, um sich an der Universität Rostock der Wirtschaftsinformatik zu widmen. Auch wenn sein Aufenthalt in Thüringen nur kurzweilig war, so gründete er in der Zeit dennoch mit einem Kommilitonen den Crowdfunding und Technik Blog Gadget-Rausch.de, für dessen Redaktion er bis heute als Verwalter und Redakteur tätig ist.

11) „Elevator Pitch: Wie Sie Ihre Ideen verkaufen …“

DSC05313Stellen Sie sich bitte vor, Sie werden gefragt: „Und? Was machen Sie beruflich?“ … ja, also mein Name ist ähm … Hans Müller. Ich erzähle Ihnen mal … Stop, bitte keine langweiligen Floskeln mehr!

Täglich werden wir aufgefordert, anderen Menschen unsere Ideen zu erklären. Ob im Kundengespräch, in Meetings, vor Investoren oder am Telefon … wir pitchen.

Fremde Menschen in kurzer Zeit für sich zu begeistern, ist für viele eine Herausforderung. Damit ist jetzt Schluß. Im Workshop Elevatorpitch erleben Sie, wie Sie Ihre Ideen kurz und knackig präsentieren. Sie kennen die Kriterien erfolgreicher Pitches. Sie wissen, wie Sie Spannung aufbauen, so dass Menschen gerne zuhören und Ihre Botschaft haften bleibt.

Jetzt denken Sie einmal an Ihre nächste Präsentation und stellen sich vor, wie das wäre …

Zielgruppe: Start-Ups, Gründungsinteressierte

Michael GeerdtsDer peinlichste Tag meines beruflichen Lebens … ein völlig verpatzter Vortrag, eine wirkliche Qual für Referent und Zuhörerschaft, veranlasste Michael Geerdts, sich intensiv mit Präsentationen und Storytelling zu beschäftigen. „Das wird Dir nie wieder passieren“ habe ich mir damals vorgenommen. Und ich möchte auch, dass Ihnen so etwas erspart bleibt. Neben Besuchen der weltweit besten Trainer und intensiver Lektüre der einschlägigen Literatur, stellte er sich auch der Herausforderung, auf der Bühne eines Varietés vor Publikum zu sprechen. Aus diesen Erfahrungen entwickelte er eine einfache Schritt-für-Schritt-Methode mit der JEDER überzeugend und wirkungsvoll präsentieren kann, sich erfolgreich im Markt von anderen unterscheidet, Botschaften verständlich erklären und Ideen leichter verkaufen kann.

12) „Offene Diskussionsrunde: Franchise der einfache Weg zu Gründen?“

Franchising, also die Weitergabe und Übernahme einer bereits erprobten Geschäftsidee, ist mittler­weile auch in Deutschland sehr stark verbreitet. In diesem System wird der Gründer ein Franchise­nehmer, hält sich an Strukturen und Verträge und zahlt Gebühren. Der Franchisegeber unterstützt im Gegenzug mit Know-how für den Unternehmensaufbau, dem Zugriff auf ein bestehendes Netzwerk, funktionierenden Marketingkampagnen und umfangreicher Beratung. Beim Franchising scheint, neben allen Vorzügen, der gestalterische Spielraum für den Gründer eher gering zu sein.

Ob diese Aussage wirklich zutrifft, möchten wir in einer offenen Diskussion moderiert von Fred Schneider, IHK zu Rostock, erörtern. Die Vor- und Nachteile sowie die Chancen und Risiken dieser Form der Unternehmensgründung sollen mit Franchisenehmern und Franchisegebern näher beleuchtet werden. Zielgruppe: Start-Ups, Gründungsinteressierte

Selma BöhmeDie Unternehmensgründerin Selma Böhme hat, neben Ihrer Berufserfahrung als Zahnmedizinische Fachangestellte, Erfahrungen als selbstständige Promoterin sowie im Innen- & Außenvertrieb. In ihrer beruflichen Laufbahn konnte sie wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Verwaltung, Buchhaltung und Kunden sammeln, mit ihrer Tätigkeit als selbstständige Promoterin baute sie sich eigenen Kundenstamm auf und generierte Neu- & Folgeaufträge. Für die erfolgreiche Gründung und Führung des Unternehmens ist ihre branchentypische Praxiserfahrung von besonderer Bedeutung. Vom Einkauf der Ware bis hin zum Ausliefern des fertigen Produkts beherrscht sie alle nötigen Arbeitsabläufe und ist mit allen organisatorischen Hintergründen bestens vertraut.

Marc WendeUnternehmensgründer Marc Wende leitete im Alter von 25 Jahren bereits eine Diskothek. Neben seinem Studium der Wirtschafts­wissen­schaften war er nebenbei zunächst als Bar- & Servicekraft und später als Discjockey tätig. Während des 4. Semesters übernahm er die Bereiche Veranstaltungsplanung & Marketing, knapp zwei Jahre später übernahm er die Leitung der Diskothek, war zuständig für Personalführung, Einkauf, Vertrieb & Networking. Er verfügt über ein umfassendes, branchenspezifisches Netzwerk und gute Kontakte zu lokalen Medien.