Das war der MVpreneur Day 2016

Bildquelle: pixflut (Jessica Brach)

Die Hauptveranstaltung „MVpreneur Day“

Zeit Mittwoch, 08.06.2016
Hauptveranstaltung Universität Rostock, Audimax, Campus Ulmenstr. 69
ab 12:33 Registrierung & Einlass MVpreneur Day
13:06 Eröffnung – Moderation: Torsten „Torte“ Dück, Antenne MV
Tino Arnhold, Kathrin Krüger-Borgwardt, Dr. Martin Setzkorn, Zentrum für Entrepreneurship der Universität Rostock
13:11 Begrüßung
Prof. Dr. Wolfgang Schareck, Rektor der Universität Rostock
Claus Ruhe Madsen, Präsident IHK zu Rostock
13:33 Keynote Niclas Bönström
Gründer, Initiator und Geschäftsführer der Frauenfitness-Kette Mrs.Sporty 
14:14 „Tweedback“
14:24 „Hidden Champion“-Keynote Bernd Schröter
Geschäftsführender Gesellschafter S+T Fassaden GmbH
15:05 PAUSE Networking & Coffee
15:55 QUICK & DIRTY: Pitch Perfect
Michael Geerdts, Angewandte Kommunikation
16:12 Start-Up Pitches!
max. 10 Teams á 60 Sekunden – Wer überzeugt das Publikum?
16:33 Pitch–Award Verleihung
Heiko Beyer, Steuerberater & Partner ECOVIS Rostock
Antenne MV Medienpreis Verleihung
Robert Weber, Geschäftsführer Antenne Mecklenburg-Vorpommern GmbH & Co.
16:44 AUFSCHLAUEN
17:00 Workshop Runde I
18:00 Wechsel
18:10 Workshop Runde II
ab 19:19 MVpreneur Day Lounge
Fingerfood & Open Space
CAREERS KUBB- Kommt alleine oder als Team
ab 20:30 Exklusives Partner Event „Crossing Lounge“ 
Networking & Music
Club DejaVue, Warnowufer 60, 18057 Rostock

Die Vorkonferenz „Unternehmensnachfolge“

Ab 10.00 Uhr treffen sich künftige und gestandene Unternehmer und Unternehmerinnen in ausgewählter Runde im Konzil- und Professorenzimmer des Hauptgebäudes der Universität. Dr. Thomas Drews, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank M-V, wird durch die von der OstseeSparkasse Rostock unterstützte Veranstaltung führen. Im Fokus liegt der Erfahrungsaustausch unter den Beteiligten. Zu diesem Zweck werden sowohl ein Unternehmensnachfolger als auch ein Unternehmer mit Abgabewunsch über Ihre Erfahrungen berichten. Im Anschluss ist Zeit für persönliche Gespräche. Die Vorkonferenz spricht potenzielle Nachfolger und Unternehmer gleichermaßen an.

Arena der Investoren

ospa-800Erstmalig wird in diesem Jahr ein neues Format im Rahmen des MVpreneur Days angeboten. Parallel zu den Workshops findet eine geschlossene Veranstaltung statt, in der ausgewählte Erfinder und Unternehmensgründer die Möglichkeit haben vor Unternehmern und Investoren ihre innovativen Geschäftsvorhaben zu präsentieren. Jedes Team hat 10 Minuten Zeit die Investoren zu überzeugen. Ziel ist nicht nur individuelles Feedback von erfahrenen Unternehmern zu erhalten sondern auch wichtiges Kapital einzuwerben.

Wir wünschen allen teilnehmenden Teams viel Erfolg!

Investoren:
Uwe Bräuer, Genius Venture Capital
Torsten Gebert, Future TV
Michael Meis, Mittelständische Beteiligungsgesellschaft M-V
Christopher Peters, OstseeSparkasse Rostock
Jan-Hendrik Brincker, Harms & Steder Handelsvertretungen
Axel Mumme, Unternehmensberater
Jens Rothstein, Braun Beteiligungs GmbH
Ralph Riecke, hub:raum Deutsche Telekom AG

„Dass Rostocks Studenten kreativ und zudem noch mutig sind,beweisen die etwa 130 Unternehmen, die sie in den vergangenen Jahren gegründet haben. Doch diese Zahl ist noch ausbaufähig, finden die Organisatoren des ersten MVpreneur Days in Rostock.“
Norddeutsche Neueste Nachrichten
„Beim Start-Up-Pitch darf sich das Publikum über zehn innovative Jungunternehmer freuen, die kurze 60 Sekunden Zeit haben, um mit ihrer Idee zu begeistern.“
WIR, Zeitschrift der Industrie- und Handelskammer
„Die Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaftsbetrieb ist besonders für Unternehmen reizvoll, die hoch qualifizierte Fachleute suchen.“
Informationsschrift des BVMW
„Treffen Sie erfolgreiche Gründer, nutzen Sie die Erfahrungen von Serial Entrepreneurs, vernetzen Sie sich mit Sparringspartnern, Mentoren und Business Angels.“
NDR Radio
„Der Ministerpräsident des Landes Erwin Sellering unterstützt den MVpreneur Day als Schirmherr. Laut Sellering ist die Veranstaltung die ideale Plattform, dem unternehmerischen Denken und Handeln in unserem Land noch mehr Schwung zu verleihen. Dabei geht es vor allem um die noch engere Verbindung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft“
Wirtschaftsreport

Keynote-Speaker 2016

Niclas Bönström

Niclas Bönström hat 1996 an der School of Economics in Götheburg seinen Masterabschluss mit dem Titel Master of Science in European Accounting and Finance abgeschlossen. Ab 1996 arbeitete er drei Jahre bei Coca-Cola’s Finanzabteilung in Schweden und wechselte anschließend zu einer weiteren marktführenden amerikanischen Firma, 24 Hour Fitness, wo er zuletzt die Firma in Deutschland geführt und 2003 verkauft hat. Nach seinen Erfahrungen in erfolgreichen Firmen im Jahr 2003, zieht er nach Berlin wo er Mrs.Sporty (www.mrssporty.de) im Jahr 2005 gegründet hat. Auf den ersten Mrs.Sporty Club in Berlin folgte schnell ein zweiter und kurz darauf entwickelte sich Mrs.Sporty mit über 100 Cluberöffnungen pro Jahr zu Deutschlands schnellstem wachsenden Fitness- und Franchise-Unternehmen. Aktuell betreibt die Mrs.Sporty 550 Franchise-Clubs in 7 Ländern und plant in den kommenden Jahren mehr als 1.000 weitere Clubs in den USA und auf anderen Märkten zu eröffnen.

Bernd Schröter

Bernd Schröter leitet das Familienunternehmen „S + T Fassaden GmbH“, das sich sich als eines der wenigen auf die gesamte Außenhaut eines Gebäudes spezialisiert hat. Die Firma gestaltete u.a. das Aluminiumdach der Ferrari World in Abu Dhabi. Als größter Arbeitgeber in der Region ein echter „Hidden Champion“. Direkt nach dem Studium des Bauingenieurwesens hat Bernd Schröter seine Tätigkeit als Projektleiter bei der S + T Fassaden GmbH im Jahr 1994 begonnen. Bereits 1996 wurde er in die Geschäftsleitung berufen. Im Jahr 2008 legte er die Prüfung zum Betriebswirt (FH) Controlling und Steuern erfolgreich ab. Zwei Jahre später hat er berufsbegleitend an der Hochschule Wismar das Studium zum Master of Business Consulting erfolgreich abgeschlossen.

Keynote Speaker aus den Vorjahren

WORKSHOPRUNDE 1

1) „PS auf die Straße bringen: Prozesse lean und strukturiert definieren“

Ideen für tolle Produkte und Dienstleistungen sind klasse, aber für den Erfolg einer Gründung nur die halbe Seite der Medaille. Die andere Seite ist, die Versprechen, die man seinen Kunden mit dem Angebot gibt auch einhalten zu können. Dafür müssen die notwendigen Prozesse zur Erstellung der Produkte und Dienstleistungen die gewünschten Ergebnisse liefern und dabei effizient sein. Oft wird allerdings die Arbeit und damit die Prozesse in einem Startup unterschätzt und die ad-hoc Planung und Durchführung verbraucht viel Energie.
Der Workshop soll daher einen Einblick in die Welt des Prozessmanagements für Entrepreneure geben. Damit auch das effizient umgesetzt werden kann, was man sich für sein Startup vorstellt, sollten einige Leitlinien in der Prozessgestaltung beachtet werden. Allerdings ist nicht alles was das Prozessmanagement anbietet notwendig, sondern die Gestaltung sollte lean und strukturiert mit ausgewählten Methodiken erfolgen. Dazu wird eine Übersicht der Prozessgestaltung (Business Engineering) und der Prozessausführung (Lean Management) für Entrepreneure gegeben. Neben einem Aufzeigen der wichtigsten Regeln im Prozessmanagement soll es auch darum gehen, wichtige Fragen von Entrepreneuren oder solchen die es noch werden wollen gemeinsam zu diskutieren.

Zielgruppe: Offen für alle Teilnehmer am MVpreneur Day

prof-dr-michael-leyerProf. Dr. Michael Leyer ist Inhaber der Professur BWL der Dienstleistungen (Juniorprofessur) und Direktor am Institut für Bankrecht und Bankwirtschaft an der Universität. Studium der VWL in Osnabrück mit begleitenden Tätigkeiten in der DZ BANK bzw. Kreditwerk. Danach Promotion 2012 an der Frankfurt School sowie Tätigkeit als Lecturer bis 2014. Seine Forschungsergebnisse zum Prozessmanagement sind in renommierten Zeitschriften und Konferenzen veröffentlicht worden. Zudem pflegt Prof. Leyer einen intensiven Austausch mit der Praxis in seinen Forschungsgebieten.

2) „Rechtliche Herausforderungen im Gründer- und Unternehmeralltag “

Gründungswillige und auch (Jung-) Unternehmer werden zwangsläufig mit einer Vielzahl rechtlicher Herausforderungen konfrontiert. Auch wenn oftmals der Eindruck entsteht es handele sich „lediglich“ um lästige Formalien, so wird die Tragweite einiger Entscheidungen oft erst schmerzlich erkannt wenn es ggf. schon zu spät ist. Dieser Workshop soll anhand praxisnaher Beispiele darlegen, welche besonderen Herausforderungen und auch Fallstricke im unternehmerischen Alltag unter genauerer Beleuchtung der Besonderheiten des Gründeralltages bestehen. Hier wird insbesondere auf das Gesellschaftsrecht, die Vertragsgestaltung, die Rechte und Pflichten von Geschäftsführern und Gesellschaftern sowie auf die Besonderheiten von Investorenverträgen eingegangen werden.

Darüber hinaus wird auch auf die eher unbekannte Möglichkeit aufmerksam dargestellt, den Schritt in die Selbstständigkeit im Rahmen der Unternehmensnachfolge zu vollziehen. In dem Workshop wird natürlich die Möglichkeit geboten, viele Fragen zu stellen, gemeinsam zu diskutieren und sich auch über die eigenen Erfahrungen auszutauschen.

Zielgruppe: Studierende, Forscher, Unternehmer

Thomas KnüppelHerr Rechtsanwalt Thomas Knüppel schloss nach einem Grundstudium der Betriebswirtschaftslehre sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Rostock mit dem Schwerpunkt Unternehmensrecht ab.

Er begann seine berufliche Laufbahn als Syndikus bei einem IP-Asset-Management- und Beteiligungs­unternehmen. Herr Knüppel war zudem als Prokurist eines Investmentfonds beschäftigt und unterstützte während dieser Tätigkeit forschungsnahe Ausgründungsunternehmen sowie Forschungseinrichtungen.

Seit 2015 ist Herr Knüppel Partner bei KLOPSCH & PARTNER Rechtsanwälte und betreut insbesondere Mandate im Bereich des Wirtschafts- sowie des Sportrechts.

Ingo ThewsHerr Rechtsanwalt Ingo Thews schloss sein Studium der Rechts­wissen­schaften an der Universität Rostock ab, wobei er sich während seines Studiums insbesondere dem Kommuni­kations­recht widmete. Während seiner Tätigkeit als Rechts­anwalt bei KLOPSCH & PARTNER Rechtsanwälte erweiterte Herr Thews seine Beratungsschwerpunkte auf die Bereiche Erbrecht, Gesellschafts-, (gewerbliches) Miet- und Arbeitsrecht sowie Unternehmens­nachfolge. In diesen Bereichen betreut er als Partner der Kanzlei kleine und mittelständische Unternehmen.

3) „12min.me Special – Gründerhafen“ Runde 1

Entrepreneur-, Startup- und Gründergeschichten
12min.me ist eine Business- und Netzwerkveranstaltung und findet regelmäßig an jedem ersten Donnerstag im Monat in Rostock statt. Zum diesjährigen MV Preneur Day veranstalten wir ein Gründerhafen-Special mit Entrepreneuren und Unternehmern. Wir haben vier frische Gründer zu einem Workshop eingeladen. Diese werden euch von ihren einzigartigen und herausfordernden Erfahrungen berichten. Das Besondere: Im Hintergrund läuft der Countdown und jeder hat maximal 12 Minuten für seinen Vortrag. Anschließend könnt ihr den Vortragenden 12 Minuten lang Fragen stellen, die euch auf dem Herzen liegen. Also sei dabei und lass Dich von den Gründergeschichten und Ideen inspirieren.

Speaker 1. Runde / Workshop #3:
Blue Doors Hostel und LeseMöwe

Speaker 2. Runde / Workshop #9:
powerdoo GmbH und opusVR

Offen für alle Teilnehmer am MVpreneur Day

4) „SCALE GLOBALLY – der German Accelerator stellt sich vor“

Der German Accelerator bringt deutsche Start-ups aus dem Tech-Bereich für ein 3-12-monatiges Mentoring-Programm in die USA.
Die ausgewählten Unternehmen erhalten Zugang zu umfassenden Mentoring- und Coachingeinheiten durch ein Team von Serial Entrepreneurs, Experten und Kapitalgebern vor Ort.
Die Arbeitsplätze werden sowohl in New York City, als auch in Palo Alto und San Francisco vergeben, und erlauben es den Teams sich mit Gründern vor Ort auszutauschen und zu vernetzen.
Lernen Sie in diesem Workshop

  • Was ist der German Accelerator
  • Welche Zielgruppe hat der German Accelerator
  • Wie unterscheiden sich die Programm-Segmente Tech/Life Sciences
  • Warum Sie sich bewerben sollten
  • Warum das Programm den US-amerikanischen Markteintritt erleichtert
  • Wann der richtige Zeitpunkt für eine Bewerbung ist
  • Welche Bewerbungszyklen beachtet werden müssen
  • Welcher Standort (West- oder Ostküste) der Richtige ist
  • Was Sie bei Ihrer Bewerbung beachten sollten

Zielgruppe: Start-Ups, Gründungsinteressierte, Absolventen, Gründer/ -innen mit Interesse am US-amerikanischen Markt

Stefanie SchmitzIm Herzen Norddeutsche! Nach dem Stefanie Schmitz Volkswirt­schafts­lehre mit dem Schwerpunkt der Statistik und Ökonometrie an der CAU zu Kiel studierte, folgte ein Volontariat im Kulturmanagement in Rumänien. Gefesselt von dem Gedanken eigene Projekte bzw. Ideen unternehmerisch zu verwirklichen, folgte der Umzug ins süddeutsche München: Zuerst in einer kleinen Strategieberatung das Handwerkszeug des Fundraisings erlernt, folgte der Einstieg als Projektmanager im Bereich Business Development des LMU Entrepreneurship Center, dem Gründerzentrum der Ludwig-Maximilians-Universität. Umgeben von kreativen Köpfen war der Weg zum German Accelerator nicht schwer, wo sie nun deutschlandweit aktiv nach herausragenden Startup-Gründern Ausschau hält und diese auf ihren Weg in das Mentoring-Programm begleitet.

5) „Die Vertriebstrategie: Kür statt Pflicht!“

… titelt die Zeit in der Rubrik Karrieretipps und schafft es damit auf Platz 1 in der Google-Trefferliste. Sofort beginnt die Flut von Anschlusstreffern und Werbeeinträgen von Kommunikationsdesignern, Management Trainern, Marketing- und Sales-Experten die mit vielversprechenden Schlagwörtern wie „Verkaufsoffensiven“ und „Selbstmarketing“ auf Ihre durchgestylten Webseiten verweisen.

  • Aber gibt es ein Patentrezept für den erfolgreichen Verkauf der eigenen Person?
  • Wie verkaufe ich meine Botschaft überzeugend und nachvollziehbar?
  • Wie treibe ich meine Idee voran, motiviere das Gegenüber und überwinde Hürden?
  • Wo sind meine potentiellen Kunden oder Partner und wie kann ich sie effizient erreichen?

Fragen die es zu beleuchten gilt und die ich gern in der Runde diskutieren möchte, denn schließlich lebt auch jeder persönliche Verkauf vom Dialog.

Ich freue mich auf eine Vielzahl von interessanten Antworten, obgleich sich mir persönlich letztlich nur eine Frage stellt:
Kann man Vertrieb nicht vielmehr auch als Kür statt immer nur als Pflicht begreifen?

Zielgruppe: Start-Ups, Gründungsinteressierte, Absolventen, Gründer/ -innen

Jan_KlaiberVon hier! Für hier! Zu 100% aus dem Herzen unseres Landes genießt er alle St(r)andortvorteile in vollen Zügen!
Sein erstes Unternehmen gründete Jan Klaiber an der UNI Rostock als „Gründungslehre“ & „Entre­preneur­ship in MV“ bei Google noch keine Treffer lieferten! Seither hat er drei weitere Unternehmen gegründet & wenn Sie ihn heute fragen, ob das nicht langsam genügt, wird er sicherlich antworten:
Ich fange gerade erst an!
Es würde uns nicht überraschen, wenn er nach dem MVpreneurday Teil eines neuen Teams ist – Getreu dem Motto: Mach es zu Deinem Projekt!

6) „Offen ausgesprochene Lehren aus 4 Jahren erfolgreicher Gründung“

HQLabs ist aus dem Uni-Umfeld entstanden, das Gründungsteam hat sich während des Studiums kennen gelernt und stellt heute mit gut 25 Mitarbeitern die modernste Software für Agenturen und das Projektgeschäft her – ein reines Tech-Startup also. Vom ersten Angel-Investor über die Konditionen der ersten Finanzierungsrunden bis zu schweren Teamentscheidungen in einer vollständigen Neuorientierung – seit der Gründung 2012 ist so ziemlich jedes Start-Up-Klischee im Gründungsleben von HQLabs auch eingetroffen.

In diesem Workshop teilt Tobias, Mitgründer und CMO bei HQLabs diese Erfahrungen so transparent wie möglich. Diskutiert gemachte Fehler und erzählt, „was wäre, wenn wir nochmal von vorne anfangen würden…“ Alle Fragen sind Erlaubt, Einblicke hinter die Kulissen versprochen.

Besonders im Fokus:

  • Erste Finanzierungen (Angel bis VC)
  • Teamentwicklung in den ersten Gründungsjahren
  • Ständige Neuorientierung des Produkts

Zielgruppe: Der Workshop ist spannend für alle Studenten und Gründer in den ersten Gründungsjahren und Unternehmer, die ihre eigenen Erfahrungen aus dieser Zeit challengen möchten.

obias HagenauTobias Hagenau hat mit seinen Mitgründern Nils und Lucas 2012 die HQLabs GmbH gegründet. Mit heute 25 Kollegen stellt das Team die modernste Business-Software für Agenturen und „Project Driven Businesses“ her. Studiert hat Tobias an der TUHH (Ingenieurwesen) und am NIT in Hamburg (MBA). Tobias bringt seine Erfahrungen aus mehreren Finanzierungsrunden und 4 intensiven Gründungsjahren zum MVpreneur Day mit.

Wir danken unseren Sponsoren & Medienpartnern

Logo der OstseeSparkasse Rostock

Seit nunmehr fünf Jahren begleitet uns die OstseeSparkasse Rostock als Hauptsponsor. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz besonders bedanken!

WIRO LogoETL LogoGenius Logo
ECOVIS LogoFuture TV Logo
Logo der IHK RostockKlopsch und Partner Logo
Logo von Pro Med ToursLogo der Barmer

WORKSHOPRUNDE 2

7) „Business Model Canvas – Deine Geschäftsidee die kann was!?“

Lernen Sie anhand des Business Model Canvas Ihr Geschäftsmodell zu visualisieren und auf den ersten Blick Struktur zu geben. Das Business Model Canvas ist ein Werkzeugkasten, der die Funktionsweise eines Unternehmens auf logische Art und Weise beschreibt und die spezifische Art der Gewinnerwirtschaftung verdeutlicht. Die Schlüsselfaktoren für den Unternehmenserfolg, aber auch für den Misserfolg sollen verstanden, analysiert und kommuniziert werden.

In diesem Workshop bekommen Sie zudem umfassende Einblicke in verschiedene alternative Modelle und Methoden zur Strategieentwicklung und Geschäftsmodell-Beschreibung. Neben dem Business Model Canvas wird auf das EKS Strategietableau ebenso wie das EFQM-Modell eingegangen.

Sie lernen die Anwendung und Bearbeitung des EKS Strategietableaus kennen und werden verstehen, es auf Ihr Unternehmen und ihre Geschäftsidee anzuwenden.

Das EFQM-Modell dient der Selbsteinschätzung einer Organisation, stellt die Grundlage für ein Aufzeichnungsprogramm dar und soll einen ganzheitlichen Überblick über das Unternehmen gewährleisten.

Um den Workshop abzurunden wird auf die Vor- und Nachteile der Modelle eingegangen und diese auch anhand von praktischen Beispielen erläutert.

Zielgruppe: Start-Ups, Gründungsinteressierte, Absolventen, Gründer/ -innen

Robert KowalskiGebürtig aus Mecklenburg-Vorpommern, studierte Robert Kowalski an der Hochschule Wismar Betriebswirtschaftslehre und schloss als Diplomkaufmann ab. Es folgte eine Anstellung bei einem Tochterunternehmen von Roland Berger und der Deutschen Bank in der Unternehmensberatung in Düsseldorf, bis es ihn als Controller eines Handelsunternehmens nach Dresden verschlug, in dem er alsbald die Leitung des Finanz- und Rechnungswesens übernahm. Den Wunsch nach einer Rückkehr nach MV verband Robert Kowalski mit dem Weg in die Selbstständigkeit. Er gründete „Kowalski Consult“ und kann nunmehr auf 10 Jahre selbstständige Tätigkeit als Unternehmensberater zurückblicken. Seit 2008 ist er Gründer und Gesellschafter der Hanseatischen Mittelstandsberatung (HMB) in Rostock, welche er mit einem Geschäftspartner ins Leben rief. Vor einem Jahr wurde die HMB Teil der ECOVIS Gruppe und profitiert von einem deutschlandweit vertretenen Netzwerk aus Unternehmensberatern, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten.

8) „Der Stellenwert geistigen Eigentums bei der Unternehmensgründung.“

Insbesondere im Bereich der forschungsnahen Unternehmens-gründungen darf der erhebliche Einfluss des geistigen Eigentums hauptsächlich von Patenten, nicht vernachlässigt werden. Um im Rahmen einer (geplanten) Unternehmensgründung im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen treffen zu können, ist es unerlässlich, auch in diesem Bereich Grundkenntnisse zu haben, um Einfluss auf alle gestalterischen Möglichkeiten nehmen zu können, damit schlussendlich das volle Potential des zu gründenden Unternehmens im Bereich des geistigen Eigentums ausgeschöpft werden kann.

Der Workshop soll daher Grundkenntnisse und praxisnahe Problemstellungen im Bereich des geistigen Eigentums (Intellectual Property) vermitteln. Hier soll speziell auf die verschiedenen Arten von IP, die Eigentumsverhältnisse von IP, insbesondere unter Beachtung des Arbeitnehmererfindergesetzes, sowie die verschiedensten Möglichkeiten die IP gewinnbringend zu verwerten, eingegangen werden. Dabei soll das Augenmerk auch auf die Rolle der Universitäten gelegt werden, die ein besonderes Interesse daran haben universitätsnahe Unternehmensgründungen zu unterstützen. In dem Workshop wird natürlich die Möglichkeit geboten, viele Fragen zu stellen, gemeinsam zu diskutieren und ggf. eigene Erfahrungen auszutauschen.

Zielgruppe: Studierende, Forscher, Unternehmer

Thomas KnüppelHerr Rechtsanwalt Thomas Knüppel schloss nach einem Grundstudium der Betriebswirtschaftslehre sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Rostock mit dem Schwerpunkt Unternehmensrecht ab.
Er begann seine berufliche Laufbahn als Syndikus bei einem IP-Asset-Management- und Beteiligungs­unternehmen. Herr Knüppel war zudem als Prokurist eines Investmentfonds beschäftigt und unterstützte während dieser Tätigkeit forschungsnahe Ausgründungsunternehmen sowie Forschungseinrichtungen.
Seit 2015 ist Herr Knüppel Partner bei KLOPSCH & PARTNER Rechtsanwälte und betreut insbesondere Mandate im Bereich des Wirtschafts- sowie des Sportrechts.

9) „12min.me Special – Gründerhafen“ Runde 2

Entrepreneur-, Startup- und Gründergeschichten
12min.me ist eine Business- und Netzwerkveranstaltung und findet regelmäßig an jedem ersten Donnerstag im Monat in Rostock statt. Zum diesjährigen MV Preneur Day veranstalten wir ein Gründerhafen-Special mit Entrepreneuren und Unternehmern. Wir haben vier frische Gründer zu einem Workshop eingeladen. Diese werden euch von ihren einzigartigen und herausfordernden Erfahrungen berichten. Das Besondere: Im Hintergrund läuft der Countdown und jeder hat maximal 12 Minuten für seinen Vortrag. Anschließend könnt ihr den Vortragenden 12 Minuten lang Fragen stellen, die euch auf dem Herzen liegen. Also sei dabei und lass Dich von den Gründergeschichten und Ideen inspirieren.

Speaker 1. Runde / Workshop #3:
Blue Doors Hostel und LeseMöwe

Speaker 2. Runde / Workshop #9:
powerdoo GmbH und opusVR

Offen für alle Teilnehmer am MVpreneur Day

10) „Crowdfunding – Wenn 1000 Leute dir eine Schüssel Kartoffelsalat finanzieren“

Crowdfunding ist ein Begriff, der unsere derzeitige Generation wirtschaftlich mehr prägt als kaum ein anderer. Geldbeschaffung über das Internet war selten simpler und bietet seitdem jedem ambitionierten Startup-Unternehmen eine effektive Option um nötiges Startkapital zu erhalten. Crowdfunding zeigt uns wie die innovativsten Ideen untergehen und die skurrilsten Kampagnen ungeahnte Summen an Geldern einbringen können. Ganz nebenbei entwickelt es sich dabei zu einer Fundgrube für technische Trends von denen selbst Branchengrößen profitieren. Jeder der wissen möchte, wozu Crowdfunding fähig ist, dem soll hier einen Einblick in verschiedenste Kampangnen und deren Erfolgsgeschichte gegeben werden.
Für jeden Interessenten, der sich und seine Idee verwirklichen will, ob komplett unwissend oder schon mit der Thematik vertraut, soll hier geklärt werden:

  • Was ist Crowdfunding und wie funktioniert es?
  • Welche Plattformen und Optionen habe ich zur Wahl?
  • Kann mein Vorhaben oder meine Idee zu kurios für Crowdfunding sein?
  • Woran scheitern Kampagnen und was sind die Auslöser für deren Erfolge?

Einer Rundumblick zum Thema Crowdfunding, samt Basics für Kampagnenersteller und private Investoren. Zielgruppe: Start-Ups, Gründungsinteressierte

Karsten ZwiegNach seinem Abitur zog Karsten Zwieg nach Thüringen, um dort Multimediales-Marketing zu studieren. Aufgrund örtlicher Begebenheiten beendete er sein Studium dort frühzeitig und kam zurück in den Norden, um sich an der Universität Rostock der Wirtschaftsinformatik zu widmen. Auch wenn sein Aufenthalt in Thüringen nur kurzweilig war, so gründete er in der Zeit dennoch mit einem Kommilitonen den Crowdfunding und Technik Blog Gadget-Rausch.de, für dessen Redaktion er bis heute als Verwalter und Redakteur tätig ist.

11) „Elevator Pitch: Wie Sie Ihre Ideen verkaufen …“

DSC05313Stellen Sie sich bitte vor, Sie werden gefragt: „Und? Was machen Sie beruflich?“ … ja, also mein Name ist ähm … Hans Müller. Ich erzähle Ihnen mal … Stop, bitte keine langweiligen Floskeln mehr!

Täglich werden wir aufgefordert, anderen Menschen unsere Ideen zu erklären. Ob im Kundengespräch, in Meetings, vor Investoren oder am Telefon … wir pitchen.

Fremde Menschen in kurzer Zeit für sich zu begeistern, ist für viele eine Herausforderung. Damit ist jetzt Schluß. Im Workshop Elevatorpitch erleben Sie, wie Sie Ihre Ideen kurz und knackig präsentieren. Sie kennen die Kriterien erfolgreicher Pitches. Sie wissen, wie Sie Spannung aufbauen, so dass Menschen gerne zuhören und Ihre Botschaft haften bleibt.

Jetzt denken Sie einmal an Ihre nächste Präsentation und stellen sich vor, wie das wäre …

Zielgruppe: Start-Ups, Gründungsinteressierte

Michael GeerdtsDer peinlichste Tag meines beruflichen Lebens … ein völlig verpatzter Vortrag, eine wirkliche Qual für Referent und Zuhörerschaft, veranlasste Michael Geerdts, sich intensiv mit Präsentationen und Storytelling zu beschäftigen. „Das wird Dir nie wieder passieren“ habe ich mir damals vorgenommen. Und ich möchte auch, dass Ihnen so etwas erspart bleibt. Neben Besuchen der weltweit besten Trainer und intensiver Lektüre der einschlägigen Literatur, stellte er sich auch der Herausforderung, auf der Bühne eines Varietés vor Publikum zu sprechen. Aus diesen Erfahrungen entwickelte er eine einfache Schritt-für-Schritt-Methode mit der JEDER überzeugend und wirkungsvoll präsentieren kann, sich erfolgreich im Markt von anderen unterscheidet, Botschaften verständlich erklären und Ideen leichter verkaufen kann.

12) „Offene Diskussionsrunde: Franchise der einfache Weg zu Gründen?“

Franchising, also die Weitergabe und Übernahme einer bereits erprobten Geschäftsidee, ist mittler­weile auch in Deutschland sehr stark verbreitet. In diesem System wird der Gründer ein Franchise­nehmer, hält sich an Strukturen und Verträge und zahlt Gebühren. Der Franchisegeber unterstützt im Gegenzug mit Know-how für den Unternehmensaufbau, dem Zugriff auf ein bestehendes Netzwerk, funktionierenden Marketingkampagnen und umfangreicher Beratung. Beim Franchising scheint, neben allen Vorzügen, der gestalterische Spielraum für den Gründer eher gering zu sein.

Ob diese Aussage wirklich zutrifft, möchten wir in einer offenen Diskussion moderiert von Fred Schneider, IHK zu Rostock, erörtern. Die Vor- und Nachteile sowie die Chancen und Risiken dieser Form der Unternehmensgründung sollen mit Franchisenehmern und Franchisegebern näher beleuchtet werden. Zielgruppe: Start-Ups, Gründungsinteressierte

Selma BöhmeDie Unternehmensgründerin Selma Böhme hat, neben Ihrer Berufserfahrung als Zahnmedizinische Fachangestellte, Erfahrungen als selbstständige Promoterin sowie im Innen- & Außenvertrieb. In ihrer beruflichen Laufbahn konnte sie wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Verwaltung, Buchhaltung und Kunden sammeln, mit ihrer Tätigkeit als selbstständige Promoterin baute sie sich eigenen Kundenstamm auf und generierte Neu- & Folgeaufträge. Für die erfolgreiche Gründung und Führung des Unternehmens ist ihre branchentypische Praxiserfahrung von besonderer Bedeutung. Vom Einkauf der Ware bis hin zum Ausliefern des fertigen Produkts beherrscht sie alle nötigen Arbeitsabläufe und ist mit allen organisatorischen Hintergründen bestens vertraut.

Marc WendeUnternehmensgründer Marc Wende leitete im Alter von 25 Jahren bereits eine Diskothek. Neben seinem Studium der Wirtschafts­wissen­schaften war er nebenbei zunächst als Bar- & Servicekraft und später als Discjockey tätig. Während des 4. Semesters übernahm er die Bereiche Veranstaltungsplanung & Marketing, knapp zwei Jahre später übernahm er die Leitung der Diskothek, war zuständig für Personalführung, Einkauf, Vertrieb & Networking. Er verfügt über ein umfassendes, branchenspezifisches Netzwerk und gute Kontakte zu lokalen Medien.